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11. September 2026

Die beste Spoolman-Alternative für die Kalkulation von Auftragskosten (ohne eigenen Server)

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Die meisten, die nach einer Spoolman-Alternative suchen, lassen sich einer von zwei Gruppen zuordnen. Entweder ist das Selbsthosting lästig geworden – Docker-Container, Datenbank, Updates, Backups, noch ein Dienst auf dem Raspberry Pi, der eine Woche lang unbemerkt ausfallen kann, bevor man es merkt. Oder es geht gar nicht ums Hosting, sondern darum, dass die eigentliche Frage nie „Wie viele Gramm sind noch auf der Spule?" war, sondern „Was hat dieser Auftrag gekostet und was soll ich dafür verlangen?". Spoolman ist eine Spulendatenbank und beantwortet die erste Frage zuverlässig. Die zweite Frage hat es nie beantworten wollen – das ist schlicht eine andere Aufgabe.

Eine andere Aufgabe – keine schwächere Version derselben

3D Print Pricing wandelt kein Extruder-Signal in Echtzeit in ein Spulengewicht um, und das ist eine bewusste Entscheidung, keine fehlende Funktion: Wir kümmern uns um den nächsten Schritt nach dem Spulengewicht – wie viel dieses Material Ihr Geschäft tatsächlich kostet und was Sie für einen konkreten Auftrag verlangen sollten. Wenn die ganze Frage lautet, wie viele Gramm während des Drucks gerade noch auf der Spule sind, ist das eine einzelne, recht enge Aufgabe. Wenn die Frage weiter gefasst ist – was ein Auftrag eingebracht hat, was die Materialcharge im Monat gekostet hat, welche Marge nach Material, Maschinenzeit und Strom übrig bleibt – dann ist genau dafür 3D Print Pricing gebaut, und genau das leisten reine Spulendatenbanken gar nicht erst.

Was Sie bekommen

3D Print Pricing läuft als Cloud-Anwendung – nichts muss selbst aufgesetzt, aktualisiert oder gesichert werden. Das Lager erfasst Filament so, wie es ein kleines Unternehmen wirklich braucht: Eine Charge ist, wie viele Spulen Sie auf einmal gekauft haben und was Sie dafür bezahlt haben, „Materialbewegungen" ist eine einheitliche Übersicht über Zu- und Abgänge (mit der Möglichkeit, einen Verbrauch rückgängig zu machen), und Verbräuche werden direkt einem konkreten Auftrag zugeordnet. Dieser Verbrauch fließt sofort in die Selbstkostenrechnung genau dieses Drucks ein – Material, Maschinenzeit, Strom, Ihre Marge – alles an einem Ort, ohne separate Spulendatenbank, die Sie manuell abgleichen müssten.

Dieselbe Selbstkostenrechnung fließt anschließend in den Kalkulator für Auftragspreise, in die Kundenprofile und in die Marginalitätsstatistik – das Lager ist also kein separates Alibi-Modul, sondern Teil einer durchgängigen Berechnung von der Materialbeschaffung bis zur Rechnung an den Kunden.

Wer nicht bei null anfängt, kann die Bestände per Excel-Import in einer Datei übernehmen, statt jede Spule einzeln neu einzutragen.

Vergleich

Spoolman3D Print Pricing
InstallationSelbsthosting (Docker, eigener Server)Cloud, registrieren und loslegen
ErfasstGramm, die auf einer bestimmten Spule übrig sindWert der Bestände und Einkaufschargen
Aktualisiert sich anhand vonTatsächlicher Extrusion (über Klipper/OctoPrint)Auftragsstatus
Selbstkosten und AuftragspreisNeinJa, direkt im Kalkulator
Einkaufschargen, Marge pro AuftragNeinJa
Eigener Server nötigJaNein

Wann sich 3D Print Pricing lohnt

Wer auf Bestellung druckt – eigene oder fremde Modelle, als Werkstatt, Nebenerwerb oder kleine Fertigung – landet früher oder später nicht bei der Frage „Wie viele Gramm sind noch übrig?", sondern bei „Was hat das gekostet und was verlange ich dafür?". Genau hier deckt 3D Print Pricing die gesamte Fragestellung ab: Einkaufschargen, Lager, Selbstkosten und Auftragspreis in einem einzigen Cloud-Tool, ohne Server, Docker und Backups.

Wenn Sie bereits Klipper einsetzen und den physischen Restbestand einer Spule in Gramm erfassen möchten, gibt es dafür unsere Home-Assistant-Integration – sie arbeitet ergänzend zum Lager, nicht als Ersatz dafür. Anfangen sollten Sie aber beim Lager und Kalkulator: Ohne diesen Teil wird bei Aufträgen nach Gefühl kalkuliert. Jetzt kostenlos testen – die Registrierung dauert keine Minute.

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